Antares
Eine Bedeutung des Namens Antares ist Anti-Ares, Gegner oder Rivale oder auch entgegengesetzt des Ares (Mars). Antares ist alles sich dem Sinn des Ares Entziehende. Auch auf alten Inschriften wird er oft mit Mars in Verbindung gebracht, denn seine rote Farbe verleiht ihm von der Erde aus betrachtet das äußeres Erscheinungsbild des Mars. Vom südlichen Teil der Nordhalbkugel an in südliche Richtung ist Antares oftmals viel besser zu sehen als Mars ...
Article Category: Astrologie & Fixsterne |
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"Die Liebe ... zu allen Dingen ist vollkommene Schönheit; sie trägt keinen Hass oder Besitzgier in sich: Ihr Gesetz ist ihre eigene Kausalität. Leidenschaften mögen kontrolliert werden, aber am besten lieben wir durch Nicht-Wollen, als Inklination. So akzeptiere Liebe, wo immer Du sie finden magst: Sie ist schwer zu erkennen, denn sie fragt nie." (A. O. Spare)
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Oftmals erlebe ich auf unserer schönen Insel Menschen, Urlauber, die in ruhigeren Zeiten die "Stille" nicht ertragen. Es fallen dann Worte wie: "Es ist so ruhig, dass man die Stille hören kann, das tut richtig in den Ohren weh!", oder: "Die Stille hier ist einfach zu laut!". Wie kann das sein? Was kann an Stille, Geräuschlosigkeit nur so laut sein, dass es "weh tut"?
Manch einem fällt es schwer, die Gedanken zur Ruhe kommen zu lassen. Die Menschen sind ständig von einer unglaublichen Geräuschkulisse umgeben, die sie als solche schon gar nicht mehr wahr nehmen, geschweige denn einzelne Geräusche differenzieren können. Nun fallen diese ganzen Geräusche auf einmal weg. Was bleibt, sind die eigenen lauten Gedanken, die eigenen wirbelnden Gefühle, die sonst einfach nicht zu Wort kommen, überschattet werden von den vielen Alltagsgeräuschen. Um so lauter werden sie nun wahrgenommen - und offensichtlich als unangenehm laut empfunden.
Doch nicht die eigene innere Unruhe wird als Übeltäter entlarvt. "Die Stille" ist es, die so laut ist. So sehr sind wir es gewohnt, Opfer der Geräusche um uns herum zu sein, dass die inneren gar nicht mehr als existent erkannt werden ...
Dabei könnten einem gerade die plötzlich wahrgenommenen "lauten" Gedanken und Gefühle so einigen Aufschluss geben, würde man sie nur mal zu Wort kommen lassen. Aber nein - lieber wird die Stille als zu laut empfunden. Irgendeine äußere Geräuschkulisse muss her, um wieder - vermeintlich - entspannen zu können. Würde man das eigentlich laute sich einmal austoben lassen, endlich einmal die Seele alles herausschreien, was auf ihr lastet, wie schnell hätte sie Gelegenheit, sich endlich auch einmal zu beruhigen!?
Ist es dem Menschen wirklich so unerträglich geworden, mit sich selbst zu leben? Warum? Wie kann das sein?
Oja, die Stille ist wirklich laut, lässt man sie einmal mit ruhigen Gedanken und Gefühlen zu Wort kommen. Unzählige Töne und Geräusche liegen in der vermeintlichen Stille, die nur zu leise sind für unser laut heraus schreien wollendes Inneres. Man kann den Wind hören. Ein Konzert aus Blätterrascheln, entfernte Vogelschreie, hier und dort ein Knacken im Unterholz. Ganze Symphonien hält "die Stille" für uns bereit. Des Nachts ist es, als würden die Sterne auf ihren Bahnen in kosmischen Oktaven erklingen. Die ganze Welt um uns herum besteht aus Musik, begleitet vom dumpfen Dröhnen der leeren Räume zwischen den Gestirnen in pulsierendem Rhythmus des Lebens, wie er auch in unserem Inneren pulsiert.
Unglaublich wunderschön laut ist die Stille, wenn wir sie hören können. Sie lässt uns den Strom des Lebens spüren, in uns selbst pulsieren. Die Stille pulsiert, erklingt, riecht und schmeckt nach reinem Leben ...
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#1 |
am April 17 2010 23:14:00
#2 |
am April 18 2010 00:41:43
#3 |
am April 18 2010 15:30:35
#4 |
am April 18 2010 20:39:46
#5 |
am April 20 2010 22:01:17
#6 |
am April 21 2010 08:47:31
#7 |
am April 22 2010 21:12:32
#8 |
am April 23 2010 12:31:39
#9 |
am April 24 2010 02:09:50
#10 |
am April 24 2010 19:53:53
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Enûma Elîsch, Die vergessenen Wurzeln unserer Kultur, Der Stein der Weisen, Algol, Mars, Warum Fixstern-Astrologie?, Die Regeln, ein Mensch zu sein, Wille, göttlicher Wille & Willensfreiheit, Atavismen, Die Regeln, ein Mensch zu sein, Kosmogenesis, Gedanken zum Hexentum, Liber ALgol, Die 50 Namen Marduks, Der Magische Weg |
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